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Haltestellen für die Kunst

Schnell von A nach B fahren, dafür sind U-Bahnhöfe weltweit bekannt. Doch manche bieten viel mehr als das. Sie sind urbane Erlebnisräume. Von Elke Hildebrandt

Längste Galerie der Welt

Komplett in Hellblau und mit prächtigem Regenbogen: Die Haltestelle „Stadion“ gehört zum Wahrzeichen von Stockholm. 94 der 100 Metrostationen sind in Schwedens Hauptstadt mit Skulpturen, Mosaiken, Schaukästen und Fresken geschmückt.


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Farbenfrohes Ambiente

Von mehreren Künstlern gestaltet: Die U-Bahn-Haltestelle „Olaias“ in Lissabon wurde anlässlich der Expo 1998 eröffnet. Das Kunstwerk „Ascensão“ (Aufstieg) von Pedro Cabrita Reis befindet sich in der Mitte der Zugangshalle.


Frederic Beaumont / Alamy

Art-Station-Linie

Entworfen von Oscar Tusquets Blanca: Die Station „Toledo“ in Neapel gilt als schönste in Europa. Über einen Kegel wird natürliches Licht bis in 40 Meter Tiefe kanalisiert und erzeugt auf dem silber-blauen Mosaik ein faszinierendes Lichterspiel.


Jennika Argent / Alamy

Fantastische Welten

Im Bahnhof „Arts et Métiers“ in Paris: Der Bahnsteig der Linie 11 wurde mit glänzenden Kupferplatten und Bullaugen ausgestattet. Das Ambiente erinnert an das Innere des fiktiven U-Bootes Nautilus aus Jules Vernes Roman „Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer.


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